20. Dezember 2011
Eines der Youngster-Labels in unserem Onlineshop ist WE MAKE THE CAKE. Und auch die beiden Marken-Günderinnen sind wohl die jüngsten, die sich bei peoples place tummeln. Ihr wollt Namen? Könn Ihr haben: Hanna Janzen und Inga Stichling sind die beiden kreativen Köpfe und Designer hinter WE MAKE THE CAKE. Gegründet wurde das Label 2009 im Norden Deutschlands, nämlich in Hannover. Die Geschichte hinter dem Ganzen ist genauso fresh & unorthodox wie die Marke selbst:
Es war einmal….
Eines Tages fuhren die beiden Ladies mit der Hamburger U-Bahn und sahen eine Frau mit einer Tasche des allseits bekannten Taschen-Labels “George, Gina & …”.Mit ein bisschen Spaß und Poesie wurde daraus der Spruch “George, Gina und deine Mudder” …und die kreative Basis für WE MAKE THE CAKE war gelegt. Der absolut unverkennbare Spruch wurde zu Beginn noch per Handarbeit mit Textilstiften auf Jutebeutel geschrieben und fertig war das erste Designerstück der Marke. Im Nu machte der neue Style in Hamburg die Runde Schnell und in kürzester Zeit gab es für die beiden Abiturientinnen richtig viel zu tun. Um der Nachfrage überhaupt standhalten zu können, mussten die Mädels sich neuer Produktionsweisen bedinen. Aus Textilstift wurd Print und aus 45 minütiger Fertigungsdauer wurde eindeutig weniger. Geblieben ist aber ganz klar die Liebe zum Detail. Mittlerweile werden fast alle Taschen gedruckt und es gibt auch Shirts und Schmuck von WE MAKE THE CAKE. Die beiden Jungdesignerinnen wohnen jetzt in Berlin und haben beide ihre Abiturprüfung hinter sich gebracht.
Wir sind gespannt, was da noch kommt…! [www.wemakethecake.com]

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15. Dezember 2011
Unter Schmuckliebhaberinnen ist das Label ein Inbegriff für Schmuckstücke im Highfashion-Bereich. Wunderschön aber trotzdem bezahlbar. Da wollen wir doch mal mit ein paar Hintergrund-Infos zur Entstehungsgeschichte von TomShot rausrücken. Es war einmal…
Die Studenten unter Euch, wissen ja wie es kohlemäßig während des Studiums aussieht. So ähnlich muss es auch dem angehenden Musikwissenschaftler Thomas Schwender gegangen sein. Das knappe Budget mit ein paar Basteleien aus Schmuckperlen aufzubessern, war die Grundidee des Frankfurters. Allerdings kamen Schwenders Entwürfe so gut an, dass in Windeseile aus dem Nebenverdienst ein eigenes Unternehmen namens Tosh und aus dem Studenten Schwender ein Schmuckdesigner wurde. Zwei Jahrzehnte nach der Gründung von Tosh wurde das inzwischen in Berlin beheimatete Unternehmen verkauft und trägt jetzt den Namen TomShot. An der Grundidee hat sich nichts geändert. Das zwölfköpfige TOMSHOT-Team legt nach wie vor besonderen Wert auf Aktualität, Originalität und beste Qualität. Jeder TOMSHOT-Schmuckstück wird im Berliner Atelier von Hand gefertigt. Die zwei jährlichen Kollektionen umfassen jeweils zwei Stilrichtungen: Junge, freshe Accessoires, die auf starke Farben und originelle Verarbeitungstechniken setzen, und eine klassische Modeschmuck-Kollektion aus edlen Materialien. Unter dem Titel Project entwickeln die kreativen Köpfe von TomShot außerdem limitierte Schmucklinien. Stilistisch geht es bei TomShot um eine feminine Form von Understatement. Die Schmuckstücke unterstreichen die Persönlichkeit ihrer Trägerin mit feinen Formen und hochwertigen Materialien, wie zum Beispiel versilbertem und vergoldetem Metall, Swarovski-Steinen, Leder, Perlmutt und Edelhölzern, ohne zu dick aufzutragen.[ www.tomshot.com ]

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02. Dezember 2011
Auch wir wollen unsere Liebsten mit einem Adventskalender verwöhnen…Und unsere Liebsten seid nunmal Ihr. Jeden Tag haben wir eine kleine bis mittelgroße Überraschung für Euch parat. Auf unserer Startseite wird dann auch jeden Tag das neue Adventsgeschenk präsentiert. Mit etwas Glück und/oder Können (bei manchen Präsenten müsst ihr auch eine kleine, kreative Leistung auf Facebook bringen…) liegt dann Eurer Bestellung ein Advents-Geschenk bei.









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30. November 2011
Ein Inspirationstrip durch Japan legte anno 2003 den Grundstein für die Gründung des britischen Labels Superdry. Der unverkennbare Superdry-Style mixt in seiner individuellen, englischen Art amerikanische Vintage-Styles mit japanisch-lastigen grafischen Mustern. Die smarten Designs kommen absolut gut an. Kein Wunder, wenn selbst David Beckham in seinem Osaka-T-Shirt und in der Brad-Lederjacke gesichtet wurde….

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21. November 2011
Ikat – Von dem azteken-artigen Design hört und sieht man momentan überall. Doch was genau versteht man darunter?!
Hier ein kleiner Überblick:
Ikat ist eine Webtechnik, bei der das Garn vor der Verarbeitung abschnittsweise eingefärbt wird.
Mehrere Farben sind möglich, auch können Abschnitte ungefärbt bleiben.
Der Begriff leitet sich aus dem Malaiischen ab und bedeutet als Verb: abbinden, umwickeln.
Im einfachsten Fall entstehen auf dem Gewebe einfache Streifen.
Indem unterschiedliche Abschnitte gefärbt werden, können geometrische Muster, aber auch komplexe Strukturen hergestellt werden.



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04. November 2011



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01. November 2011
Die neuen Frank Wright Männer-Boots sind da…Und auch hier steht&fällt alles mit der richtigen Kombi und dem richtigen Style.
Deshalb hier ein kleines “How to wear” in Sachen Frank Wright Boots. Wir würden DREI Denim-Kombis vorschlagen:
- STRAIGHT CUT
Bei diesem “Jeans-Urschnitt” muss der Saum locker aufliegen.
Wenn die Hose zu lang ist, bei einem guten Schneider kürzen lassen.
- KAROTTE
Der Schnitt ist an den Oberschenkeln ein Tick lockerer und von den Knien bis zu den Knöcheln immer enger zulaufend.
Und die immer krempeln. Dazu gerne dicke Wollstrümpfe in dezenten Farben.
- SLIM FIT
Für die extrem stylischen Männer unter uns.
Hier gilt: Wenn schon eng, dann bitte mit abgetrenntem/abgeschnittenen Saum.
Und gerne mehr Socken als Haut zeigen.
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27. Oktober 2011



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26. Oktober 2011
Die neue Waschung “almost black” ist eingeschlagen wie eine Bombe! Kein Wunder…
Dieses Schwarz-Blau ist einfach unschlagbar.
Irgendwie 80er, aber nicht so trashig, sondern mit Edel-Chic!
Seit gestern gibt’s neben dem Standard-Modell “Tight” (das immer und überall geht) auch die Frauenjeans “Second-Skin” und das Männer-Model “Five”.



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13. Oktober 2011
Der Winter bringt auch was Gutes mit sich! Wir können endlich wieder in unsere Boots schlüpfen. Und dieses Jahr gibt’s in Sachen Schnür-Stiefel eine Menge Neues. Frank Wright hat sowohl für Männer, als auch für Frauen sehr starke Modelle an die Mode-Front gebracht. Sehr authentisch und cool. Und das Ganze ist auch noch richtig wintertauglich: Das Herren-Modell “Cree” und das Frauen-Modell “Mull” sind gefüttert. Durch die Profilierungen sind die Boots außerdem rutschfest…Heute ist übrigens der Worker-Boot “Cherokee” für die Männerwelt online gegangen. Mit Gummisohle und robuster Machart. Sehr smart und absolut funktional.






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