Unter Schmuckliebhaberinnen ist das Label ein Inbegriff für Schmuckstücke im Highfashion-Bereich. Wunderschön aber trotzdem bezahlbar. Da wollen wir doch mal mit ein paar Hintergrund-Infos zur Entstehungsgeschichte von TomShot rausrücken. Es war einmal…
Die Studenten unter Euch, wissen ja wie es kohlemäßig während des Studiums aussieht. So ähnlich muss es auch dem angehenden Musikwissenschaftler Thomas Schwender gegangen sein. Das knappe Budget mit ein paar Basteleien aus Schmuckperlen aufzubessern, war die Grundidee des Frankfurters. Allerdings kamen Schwenders Entwürfe so gut an, dass in Windeseile aus dem Nebenverdienst ein eigenes Unternehmen namens Tosh und aus dem Studenten Schwender ein Schmuckdesigner wurde. Zwei Jahrzehnte nach der Gründung von Tosh wurde das inzwischen in Berlin beheimatete Unternehmen verkauft und trägt jetzt den Namen TomShot. An der Grundidee hat sich nichts geändert. Das zwölfköpfige TOMSHOT-Team legt nach wie vor besonderen Wert auf Aktualität, Originalität und beste Qualität. Jeder TOMSHOT-Schmuckstück wird im Berliner Atelier von Hand gefertigt. Die zwei jährlichen Kollektionen umfassen jeweils zwei Stilrichtungen: Junge, freshe Accessoires, die auf starke Farben und originelle Verarbeitungstechniken setzen, und eine klassische Modeschmuck-Kollektion aus edlen Materialien. Unter dem Titel Project entwickeln die kreativen Köpfe von TomShot außerdem limitierte Schmucklinien. Stilistisch geht es bei TomShot um eine feminine Form von Understatement. Die Schmuckstücke unterstreichen die Persönlichkeit ihrer Trägerin mit feinen Formen und hochwertigen Materialien, wie zum Beispiel versilbertem und vergoldetem Metall, Swarovski-Steinen, Leder, Perlmutt und Edelhölzern, ohne zu dick aufzutragen.[ www.tomshot.com ]
